Herzlich Willkommen auf der Homepage der Lindenrain-Schule Ebhausen

Wir sind eine 3-zügige Grundschule mit einer Außenstelle in Rotfelden und einer darauf aufbauenden Gemeinschaftsschule seit September 2016 ab Klasse 5. Diese ist in den Klassen 5, 7, 8 und 9 zweizügig, in den Klasse 6 und 10 einzügig.

Weiterlesen

 

Wir sind Gemeinschaftsschule zum Schuljahr 2016/17

Veröffentlicht: Montag, 01. Februar 2016

Wir haben es endlich geschafft!!! Wir gehen im kommenden Schuljahr 2016/17 als Gemeinschaftsschule an den Start!!!

Ich freue mich sehr, dass es endlich geklappt hat und die Anstrengungen der gesamten Schulgemeinde in den letzten Jahren belohnt wird! Leider gab es in den vergangenen drei Jahren keine Einigung in der Kommunalpolitik des Oberen Nagoldtals und somit kein Angebot für eine Gemeinschaftsschule. Umso mehr freuen wir uns, dass wir ab September 2016 als Gemeinschaftsschule unser seit Jahren erfolgreiches Konzept weiterführen können.

Weiterlesen ...

Einschulung in Rotfelden

Veröffentlicht: Sonntag, 25. September 2016

Seit Samstag, den 17. September sind wir wieder komplett. Die neuen Erstklässler sind da!

An ihrem ersten Schultag wurden die elf neuen Erstklässler mit einem festlichen Gottesdienst in der Rotfelder Kirche und

einem Theaterstück der Drittklässler, das von den Zweitklässlern musikalisch untermalt wurde, herzlich Willkommen

geheißen. 

Ein herzlicher Dank geht auch wieder an die Rotfelder Grundschuleltern, die durch ihre zahlreichen Essensspenden und 

Unterstützung zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

 

Die Lindenrain-Schule Ebhausen startet mit 35 Schülern in die Gemeinschaftsschule

Veröffentlicht: Donnerstag, 15. September 2016

Am Dienstag konnten wir unsere 35 neue Schüler zum Start der Gemeinschaftsschule begrüßen! Bei der Einschulungsfeier zeigten sich Schulleiter Matthias Fröhlich und die Elternbeiratsvorsitzende Carmen Feuerbacher erfreut über die beiden fünften Klassen der Lindenrain-Schule. Die Klassenlehrerinnen Johanna Hunkenschröder, Julia Jaeckel, Nadine Klumpp und Christine Oesterle haben für die kommenden Tage auch ein besonderes Programm aufgestellt. Darin enthalten ist unter anderem ein Ausflug in den Hochseilgarten sowie eine Übernachtung in der Schule.Am Freitagmorgen gibt es ein Frühstück, das unser stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Uwe Sackmann organisiert hat. Dadurch sollen sich die Schüler kennenlernen und sich in der neuen Schulezurecht finden. Unterstützt werden die Fünftklässler dabei durch Paten aus Klasse 6.

Das Kollegium, insbesondere die vier Klassenlehrerinnen sind inhaltlich gut auf die Gemeinschaftsschule vorbereitet. Dafür wurde allerdings auch ein Großteil der Ferien arbeitsreich verwendet. Somit zeigt sich Schulleiter Matthias Fröhlich entsprechend stolz auf sein Kollegium. Und schließlich kann man auf eine dreijährige Erfahrung mit einem ausführlichen Pädagogischen Konzept zurückblicken. Glücklich ist man nun endlich dieses Konzept konsequent als Gemeinschaftsschule durchführen zu können

Insgesamt wurde eine prima Struktur für die nächsten Jahre geschaffen: eine dreizügige Grundschule und eine zweizügige Sekundarstufe mit einer zehnten Klasse sind gute Rahmenbedingungen an der Lindenrain-Schule

Auchdas Kollegiumhat sich entsprechend der Schülerzahlen vergrößert. Neu im Kollegium sind Frau Franziska Niehage (Klassenlehrerin 3b), Frau Anna-Kathrin Miller (Klassenlehrerin Klasse3d), Frau Alexandra Keil (Klassenlehrerin Klasse4b), Frau Julia Jaeckel (Klassenlehrerin Klasse5b)Herr Rene Hädelt (Klassenlehrer Klasse 6a)Frau Isabell Klein (Klassenlehrerin Klasse7a), FrauJanina Fleckenstein(Klassenlehrerin Klasse 8b), Frau Dorothee Frohnmayer (Fachlehrerin VKL)und Frau Marie Smits (Lehramtsanwärterin).

Insgesamt 45 Erstklässler in drei Klassen werden ab Samstag Ihren Schulstart an der Lindenrain-Schule aufnehmen. So freut sich in Rotfelden die Klassenlehrerin Rebecca Zoglmann über ihre 11 Schulanfänger.

In Anbetracht der Zuzüge ausländischer Familien ohne deutsche Sprachkenntnisse hat die Lindenrain-Schule die Sprachförderung erweitert und bietet nunmehr eine Vorbereitungsklasse für die Primar- und auch für die Sekundarstufe an

Das Schulleitungsteam Matthias Fröhlich und Ralf Heinrich haben neben Ihren knapp 400 Schülern und einem 40 köpfigen Kollegium imlaufendem Schuljahr auch mit dem Schulträger die dringliche Aufgabe des Schulgebäudeausbaus zu meistern. Durch die steigende Klassenanzahl muss man an der Lindenrain-Schule zwischenzeitlich auf die Fachräume in Bildende Kunst und Musik verzichten.

Ausflug zum Schloss Altensteig

Veröffentlicht: Donnerstag, 04. August 2016
Als Vorbereitung zum Ritterprojekt der Grundschule Ende Juni besuchten die Erst- und Zweitklässler am 20. und 22. Juni je einen Vormittag das Schloss Altensteig. Mit dem Bus fuhren wir nach Altensteig, um vom Marktplatz aus die vielen Treppen bis hoch zur Burg zu laufen. Oben angekommen durften die Schüler eine kurze Pause einlegen, bevor die Führung begann. Unter Leitung von zwei Museumsführern erfuhren die Schüler, dass der Wohnturm als einzige mittelalterliche Burg im Nordschwarzwald bis heute nicht zerstört wurde. In ihm konnten die Kinder den Aufenthaltsraum der Ritter bestaunen, der mit seinen verhältnismäßig kleinen Fenstern nur sehr wenig Helligkeit zuließ. Im Gegensatz zum Rittersaal sah das Frauengemach wesentlich gemütlicher und freundlicher aus. Neben hohen Fenstern besaß es als einziger Wohnraum einen großen Kachelofen. Auch in der Küche lernten die Kinder den riesigen Herd kennen, aber auch, dass die Menschen aus dem Mittelalter sich nur von dem ernähren konnten, was sie auch selbst angepflanzt oder hergestellt haben. Gummibären, Joghurt oder auch Nutella standen definitiv nicht auf dem Speiseplan. Stattdessen gab es Hirse, Dinkel, Bohnen, frisches Obst und Gemüse, Milchprodukte wie Butter oder Käse und Fleisch von den Tieren, die erjagt worden sind. Dadurch waren die Menschen von früher auch deutlich kleiner, was man an einer dort ausgestellten Ritterrüstung sehr gut erkennen konnte.
Das mit Abstand Interessanteste im Wohnturm war aber für die Schüler das Plumpsklo, das in einer der obersten Etagen in einer Seitennische versteckt lag. Der Blick nach unten war sehr aufregend, aber auch etwas eklig bei dem Gedanken daran. 
Neben dem Wohnturm besitzt das Schloss noch eine Wehrmauer mit den beiden Wehrtürmen namens „Himmel“ und „Hölle“. Diese waren in damaliger Zeit als Gefängnisse in Gebrauch. Der „Himmel“ besaß noch ein Fenster, aus dem die Gefangenen heraus schauen konnten gen Himmel. Der Turm „Hölle“ hatte kein Fenster und besaß in der Mitte ein tiefes Loch, in dem die Bestraften ausharren mussten. 
 
Nach so vielen Erlebnissen ging es den Berg wieder herunter und mit dem Bus zurück zur Schule.